Neue Studie zu Extrem-Frühchen

9. Oktober 2024

Für eine neuen Studie, die in der Fachzeitschrift »Pediatrics« erschienen ist, haben Forscher der University of Vermont Daten von fast 23.000 Babys in den USA ausgewertet. Sie kamen zu folgender Feststellung: Die Überlebensrate von Extremfrühchen in der 22. Schwangerschaftswoche liegt bei ca. 30% – allerdings haben nur ca. 6,2% keine ernsthafte Komplikationen.

Der Erfolg einer intensivmedizinischen Behandlung steigt mit jeder weiteren Schwangerschaftswoche. Bei einer Geburt in der 23. SSW liegt die Überlebensrate laut aktueller Studie bereits bei ca. 55 Prozent, in der 24. SSW bei rund 71 Prozent und in der 25. SSW bereits bei ca. 82 Prozent. Auch mögliche Komplikationen treten immer weniger auf, in der 25. Woche haben fast 41 Prozent der Frühchen keine schweren Komplikationen. Aufgrund der guten Schwangerschaftsvorsorge in Deutschland, sind die Erfolgsaussichten bei uns sogar noch etwas besser.

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